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Dieses ist die Diskussion zum Thema Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring als KJM-Vorsitzender wiedergewählt auf dem AVS / KJM Diskussionen Forum, in der Kategorie offener Bereich; Der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), Thomas Langheinrich zur Wiederwahl von Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring zum Vorsitzenden der ...
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Registrierter Benutzer
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Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring als KJM-Vorsitzender wiedergewählt
Der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), Thomas Langheinrich zur Wiederwahl von Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring zum Vorsitzenden der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM):
“Ich gratuliere Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring zur seiner Wiederwahl als KJM-Vorsitzender. In den vergangenen 5 Jahren hat er die Kommission für Jugendmedienschutz mit großem persönlichen Einsatz aufgebaut und zu einem wichtigen Sprachrohr in der Gesellschaft werden lassen, das immer dann laut wird, wenn Kindern und Jugendlichen durch die Medien, im Internet oder bei Videospielen Gefahr in ihrer Entwicklung droht. Gerade darum ist die Arbeit der Experten der KJM als Organ der Landesmedienanstalten seit Jahren hoch anerkannt und setzt immer wieder Zeichen im Jugendmedienschutz.“ Langheinrich spricht sich dafür aus, im Sinne einer einheitlichen Expertenbeurteilung auch Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in die Prüfung mit einzubeziehen. Bedenken, dadurch würde die Kompetenz der Gremien der öffentlich-rechtlichen Sender beschnitten, ließen sich ausräumen: die letzte Entscheidung über geeignete Maßnahmen oder Reaktionen könnte nach wie vor bei den Rundfunkräten der öffentlich-rechtlichen Sender liegen. Worauf es ankomme sei aber, bei Produktionen im öffentlich-rechtlichen wie privaten Bereich die gleichen Maßstäbe anzulegen. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender könnten zukünftig vom Fachwissen und Sachverstand der KJM profitieren und auf die Expertise der KJM bauen. Auf diese Weise könnte der Jugendmedienschutz in Deutschland weiter gestärkt werden. Der DLM-Vorsitzende wünscht Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring und den Mitgliedern der KJM Erfolg und Durchsetzungskraft bei ihrer wichtigen Arbeit.“ Sie ist auch zukünftig unverzichtbar“, so Thomas Langheinrich. LG Trusty
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Zitat:
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Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste. Konfuzius PX-Fighter |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Nov 2005
Beiträge: 263
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Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein hat heute in seiner Festrede anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) deren Bedeutung gewürdigt. "Ohne eine unabhängige Kontrollinstanz wie die KJM geht es nicht – nicht beim Fernsehen und nicht beim Internet", erklärte er. "Die Grundstruktur des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags, vor allem die tragenden Säulen "konvergente Regelung" und "regulierte Selbstregulierung", haben sich bewährt. Das Instrument der Selbstregulierung ist der richtige Weg", sagte Beckstein. Gleichzeitig appellierte er an die Unternehmen, den Jugendmedienschutz nicht als lästige Pflicht, sondern als Chance zur Profilierung zu sehen und ihre Kreativität nicht nur in die Entwicklung von Inhalten, sondern auch in geeignete Schutzmaßnahmen zu stecken.
Der KJM-Vorsitzende Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring forderte international tätige Unternehmen und das gestaltende politische System auf, das deutsche Jugendmedienschutzsystem auch in andere Länder zu tragen: "Die oberste Maxime muss immer der Schutz der gesellschaftlichen Werten und der Menschenwürde insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Heranwachsenden sein. Diese Grundüberzeugung sollte nicht aufgeweicht werden. Andererseits kann und darf das deutsche Modell, das im weltweiten Vergleich sehr strenge Regelungen beinhaltet, keine Insellage einnehmen. Wir können die Herausforderungen für einen effektiven Jugendschutz zukünftig nur bewältigen, wenn internationale Standards die Aussicht auf Erfolg gewährleisten", betonte Ring. Zwar könne das Internet nicht lückenlos kontrolliert werden, doch müssten internationale Standards zum Schutz von Kindern und Jugendlichen etabliert werden. Ring lobte das hervorragende Zusammenwirken der KJM-Mitglieder, der miteinander vernetzten Jugendschutzinstitutionen wie der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) und jugendschutz.net sowie der Landesmedienanstalten. "Alle Beteiligten bringen ihre spezifischen Kenntnisse und Kompetenzen ein, die maßgeblich zum Erfolg unserer Arbeit beitragen", sagte Ring.
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#5 (Permalink) | |
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Jugendschützer
Registriert seit: Feb 2004
Ort: Mainz am Rhein
Beiträge: 1.915
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#6 (Permalink) |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Mar 2009
Beiträge: 437
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Wieso glauben eigentlich die deutschen Politiker, daß nur und gerade sie wissen, was notwendig ist, um die Jugend zu schützen? Beinahe ganz Europa ist in Bezug auf Pornographie weniger streng - und dort herrscht auch nicht Chaos, Anarchie und Bürgerkrieg. Wieso soll die ganze Welt also gerade auf das deutsche System gewartet haben! Einfach nur lächerlich ... Diese Provinzpolitiker leiden unter einem fatalen Realitätsverlust.
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#7 (Permalink) |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Jan 2002
Ort: NRW
Beiträge: 466
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Nichts auf der Welt interessiert Ring weniger als der Schutz der Jugend.
Die KJM ist ein Club der Versager, die seit fünf Jahren vor sich stümpern, das Geld der Gebühren- und Steuerzahler verprassen und sich in zweifelhaftem Ruhm suhlen wie die Wildsau im Tierpark im Dreck. Die Wiederwahl Rings paßt bestens dazu. Alles andere wäre sehr verwunderlich gewesen. Die KJM ist eine Gefahr für die Bürgerrechte in Deutschland.
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Kanzlei Kötz, Rechtsanwälte in Düsseldorf |
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#9 (Permalink) | |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Nov 2005
Beiträge: 346
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Zitat:
Ich glaube unsere lieben Gewählten und deren gefolge können das schon lange nicht mehr auseinander halten was Rechte und Pflichten anbelangt. Deshalb ist es meine PFLICHT zu fordern das auch die RECHTE der Politiker eingeschränkt werden. --> Die KIPO Sperre soll übrigens für Behörden und öffentliche Einrichtungen nicht gelten. ![]() |
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#10 (Permalink) |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Mar 2009
Beiträge: 437
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Na ja, natürlich nicht. Aber ich glaube, hier geht es eher ums Prinzip als um den tatsächlichen "Genuß" dieses scheußlichen Zeugs. Ist halt wie in fast jeder anderen großen Firma auch: Der Chef sagt zu seiner Sekretärin: "Frau Schmidt, rauchen können Sie in Ihrer Kaffeepause draußen auf dem Hof!" Dann nimmt er seinen Kaffee, zündet sich eine Zigarette an und geht wieder in sein Büro ...
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